B
- Bifokalbrille
- Brille, die sowohl die Fernstärke als auch die Nahstärke korrigiert.
- Bildsprung
- Unangenehmer Effekt beim Wechsel von Fernsicht zur Nahsicht, an der Übergangskante des Nahteils bei Mehrstärkengläsern.
- Bindehautentzündung
- Eine mit Abstand am häufigsten vorkommende Erkrankung der Augen. Sie tritt stets beidseitig auf und geht mit einer Rötung der Bindhaut einher.
- Binokular
- lat. beidäugig
- Blinder Fleck
- Stelle an der Netzhaut an der der Sehnerv austritt.
- Bowmansche Membran
- 2. Schicht der Hornhaut mit einer Dicke von 7-15 Mikrometern. Nicht regenerationsfähig und enthält keine Zellen.
- Brechungsindex
- Bei gleichbleibender Brillenglasstärke wird, bei Zunahme der Brechzahl, das Brillenglas immer dünner.
- Brille
- Man bezeichnet eine Fassung mit zwei Gläsern, welche zur Korrektur von Sehschwächen oder auch als Augenschutz dienen kann, als Brille. Die Brillen-Fassungen, auch Brillen-Gestelle genannt, werden heute in sehr großer Vielfalt angeboten.
- Brillenfassung
- Durch sie werden die Brillengläser gehalten.
- Brillenglas
- Es stellt den optisch aktiven Teil der Brille dar und wird aus Mineral- oder Kunststoffmaterial hergestellt.
- Brillenglasbestimmung
- Ermittlung der Korrektionswerte einer Fehlsichtigkeit, durch Augenoptiker oder Augenartzt, nach welcher die Brillenglasverordnung ausgestellt wird.
- Brillenverordnung
- Die Brillenverordnung beinhaltet Daten, welche vom Augenoptiker oder Augenartzt, zur Anfertigung einer individuellen Sehhilfe gemessen wurden.
- Brown-Syndrom
- 1950 erstmals erwähnte Erkrankung eines Augenmuskels (musculus obliquus superior / oberer schräger Augenmuskel). Benannt nach Harold Whaley Brown.
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